Islam.de:
Facebook wirft Hassprediger gegen Islam raus - Beispiel kann Schule machen
Weltgrößtes Portal zuvor unter Kritik geraten – Dennoch werden Weblogs laut Untersuchung überschätzt Die Betreiber des Netzwerks Facebook haben eine politisch motivierte Hassgruppe von den eigenen Seiten entfernt. So wurde eine australische Uservereinigung gesperrt, die sich offensiv gegen Muslime richtete. Dem Portal zufolge hat die Gruppe "I Hate Muslims in Oz" ("Ich hasse Muslime in Australien") Inhalte mit einer "ausdrücklichen Botschaft des Hasses" verbreitet. Zuvor war das Portal in massive Kritik geraten, weil es Behauptungen, der Holocaust habe niemals stattgefunden, per se nicht als Hass erachtet hatte. Über den bestmöglichen Umgang mit Hetzgruppen in Social Networks besteht nach wie vor weitgehend Uneinigkeit. Einigkeit besteht darin, dass beide Ansätze, also Hass und Islamfeindlichkeit gegen Muslime und die Holocaustleugnung dasselbe Geistes Kind sind: Beide versuchen des Rassismus gegen eine bestimmte Gruppe salongfähig zu machen.
Facebook ergreift nun gegen die Anti-Muslim-Gruppe eigenen Angaben zufolge "die gleiche Maßnahme" wie im Fall der gesperrten Holocaust-Leugner.
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