Muslime und Nichtmuslime sollten öfters offen miteinander reden und einander zuhören, nur so baut man Ängste und Vorurteile ab. Ein Beispiel:
Folgendes möchte ich die Nichtmuslime bitten:
Bitte schreibt das was Muslime tun nicht gleich dem Islam zu. Denn nicht selten handeln Muslime unislamisch und tun Dinge die im Islam verboten sind, weil sie selber kein, oder kaum Wissen über ihre eigene Religion haben und eher nach Traditionen als nach dem Islam leben. So sind Ehrenmorde, Zwangsheirat und Frauenunterdrückung im Islam verboten. Es sind unislamische Traditionen. Im Islam sind Mann und Frau vor ALLAH gleichwertige Menschen, die aber in ihrem Wesen unterschiedlich sind.
Auch ist das ein unislamisches Verhalten andere zu beleidigen und zu diskriminieren. Daher ist Deutschenfeindlichkeit ein unislamisches Benehmen, vor allem auch deswegen, weil im Islam Nationalismus verboten ist. Denn vor ALLAH zählt nur die Gottesfurcht und nicht die Nationalität. Und der Islam ist für alle Nationen nicht nur für die Araber und Türken, weil ALLAH uns alle erschaffen hat, damit wir einzig und allein IHM dienen.
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Kommentare
Nach diesem Artikel hab ich das Gefühl, es gibt mehrere, komplett getrennte Islams, die sich füreinander überhaupt nicht verantwortlich fühlen.
Wenn Islam Gewalt gegen Menschen, Unterdrückung von Frauen und Unterdrückung von Wissenschaft nicht duldet - warum stehen dann nicht wenigstens die Muslime in sicheren Ländern auf, und sprechen sich gegen diese Dinge aus? Warum erklären sie dann nicht, daß Regierungen islamischer Staaten offen gegen den Islam handeln? Warum lassen sie es zu, daß jungen Menschen, hier in Deutschland ein unrechtes, trauriges und gefährliches Bild vom Islam gepredigt wird?
Warum wehrt sich der Islam gegen Reformen, gegen Aufklärung? Wenn Gott ein Schöpfer und ein Vater ist, dann wird er es mit Gelassenheit und Liebe auch sehen und akzeptieren, wie seine Kinder selbständig werden. Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Das wird getan, aber nur weil man etwas im Fernsehen nicht sieht, oder in der Zeitung nicht liest, heißt es ja nicht, dass es nicht stattgefunden hat. Denn die Massenmedien zeigen sowas nicht. Im Gegenteil sie beschimpfen sogar solche als gewaltbereit die gegen den Terrorismus sind, wie z.B. Einladungzumpar adies. Sie haben in zig Vorträgen gesagt, dass im Islam Terrorismus und Ungerechtigkeit , Unterdrückung etc verboten ist. Man kann sich selber davon überzeugen in dem man die Vorträge anhört und inhaltlich mit dem Vergleich was in den Massenmedien berichtet wird.
zitiere Hermina Kauffmann:
Dagegen arbeitet man tatkräftig aber genau diese Arbeit wird boykotiert.
zitiere Hermina Kauffmann:
Wenn sie meinen dass Reformen bedeutet Prinzipen und Gebote des Islam zu verlassen, so beudetet es sich selbst aufzugeben. Denn der Islam ist der Sinn des Lebens, Islam bedeutet Gottergebenheit und ist der Grund warum uns Gott überhaupt erschaffen hat.
Sie müssen das nicht akzeptieren und nicht verstehen, aber jeder sollte selbst entscheiden wie er leben möchte, oder? Wenn ich mich für Gott islamisch kleiden möchte, mehrmals täglich im Gebet Ruhe finde, versuche meine Mittmenschen gut zu behandeln, an meinem Charakter arbeite, was ist daran so schlimm? Denn das ist Islam. Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
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