Auszug aus einem Artikel aus Telepolis/heise.de:
Die Frau als Objekt
Matthias Gräbner 27.02.2009
Männer reagieren auf den Anblick nackter Frauenkörper so ähnlich wie auf ein Werkzeug - die Psychologen sprechen von Objektifizierung
Allerdings sind sie offenbar nicht zwingend. Das scheint vor allem für eine bestimmte Art zwischenmenschlicher Begegnung zu gelten: Legt man Männern Bilder spärlich bekleideter Frauen vor, tritt keine Aktivierung des mittleren präfrontalen Kortex auf.
Mehr: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29811/1.html
ALLAH der Erhabene kennt uns Menschen einfach am besten, schließlich hat ER uns ja erschaffen. Und da ER uns Frauen schützen will, sagt ER uns sinngemäß in Seinem letzten Offenbarungsbuch an die gesamte Menschheit, dem Koran:
"(59) Prophet! Sag zu deinen Ehefrauen, zu deinen Töchtern und zu den Frauen der
Überzeugten, daß sie von ihren Dschilbab über sich ziehen. Dies ist eher daran, daß sie
erkannt und dann nicht belästigt werden. Und ALLAH ist immer allvergebend,
allgnädig." (Koran, 33:59)
Dschilbab ist ein Kleidungsstück, das größer als eine Kopfbedeckung und kürzer als ein Gewand ist. Die Frau zieht es über den Kopf und mit dem Rest bedeckt sie ihre Brust.
"(30) Sag zu den Überzeugten Männern, daß sie von ihren Blicken niederschlagen und
ihre Keuschheit bewahren. Dies ist reiner für sie. Gewiß, ALLAH ist dessen
allkundig, was sie bewerkstelligen. (31) Und sag zu den Überzeugten Frauen, daß sie
von ihren Blicken niederschlagen, ihre Keuschheit bewahren und ihren Schmuck
nicht sichtbar tragen außer dem, was davon sichtbar wird, und daß sie ihre
Kopfbedeckung (arab.: Chumur) bis über ihre Ausschnitte der Kleidung (arab.: Dschuyub) ziehen,
und daß sie ihren Schmuck vor niemandem sichtbar tragen außer vor ihren Ehemännern, ihren Vätern,
den Vätern ihrer Ehemänner, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehemänner, ihren Brüdern, den
Söhnen ihrer Brüder, den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denjenigen, die
ihr gehören, den Bediensteten außer denjenigen mit Verlangen von den Männern
oder den Kindern, die noch nichts über die Blößen der Frauen wissen, und daß sie
mit ihren Füßen nicht (auf den Boden) stampfen, damit bekannt wird, was sie
noch von ihrem Schmuck verbergen. Und bittet ALLAH um Vergebung allesamt -
ihr Überzeugten! - damit ihr erfolgreich werdet." (Koran, 24:30-31)
Die islamische Kleidung und das Kopftuch, das dazu gehört, ist keine Unterdrückung der Frau. Untedrückung ist, wenn einem etwas aufgezwungen wird. Solange man etwas aber freiwillig tut, ist es keine Unterdrückung. Ich bin stolz darauf mich nicht körperbetont zu kleiden, damit ich als Person und nicht als Objekt behandelt werde. Ich habe mich bewusst dazu entschieden meinen Schöpfer zu dienen und Ihm zu gehorchen, indem ich Seine Gebote und Verbote befolge. Und nein, meine Eltern haben mich nicht dazu gezwungen das Kopftuch zu tragen, im Gegenteil. Es wurde anfangs eher versucht mir das auszureden. Aber alhamdulillah (Gott sei dank) wurde dann erkannt, dass das Kleidungsgebot wie alle Gebote und Verbote ALLAHs gut für uns sind, wenn wir sie befolgen.
Ich habe Mitleid mit all den Frauen, die versuchen darin Anerkennung finden, indem sie ihre Körper zur Schau stellen und dazu versuchen jedes natürliche Gefühl von Scham abzuschalten (Germany's next Topmodel lässt grüßen...).
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Kommentare
Das Ergebnis der Studie von Richard Lynn, dass der IQ angeblich mit dem Glauben an Gott sinkt, bezieht sich eher auf den christlichen Glauben, der Jahrhunderte lang von den Menschen blinden Glauben verlangt hat, und ihnen verboten hat nachzufragen, nachzuforschen und ihren Glauben kritisch zu betrachten. Das Christentum hat jede Art von Wissenschaft verteufelt. Ist doch logisch und klar, dass dann der IQ eher zunimmt, wenn man sich vom christlichen Glauben entfernt.
Richard Lynn hat aber die Studie nicht bei Muslimen durchgeführt, und hat nicht überprüft wie der IQ eines Muslims sich verändert, wenn er den Islam richtig nach Koran und Sunna praktiziert.
Wenn er das tun würde, würde er das Gegenteil ermitteln, denn als man den Islam richtig praktiziert hat, gab es viele muslimische Wissenschaftler , die die Grundsteine für die heutigen Wissenschaften wie Mathematik und Medizin gelegt haben, da das Aneignen von Wissen im Islam anders als im Christentum eine Pflicht ist. Und das kannst du jeden Arzt und Mathematiker fragen, er wird es dir bestätigen dass die Muslime die Pioniere dieser und anderer Wissenschaften (wie z.B. Physik-> Optik) sind. Und das war zu der Zeit als die Muslime ihre Religion ernst nahmen und wirklich danach lebten, nicht so wie heute, wo viele Muslime leider eher nach Traditionen, die oft unislamisch sind (siehe Frauenunterdrüc kung, Zwangsheirat, Ehrenmorde etc.), die im Islam verboten sind.
Siehe folgenden Film dazu:
Welt der Wunder: Das Geheime Wissen des Islam
islam-verstehen.de/.../
Und siehe folgenden Artikel, mit dem Kommentar eines Astrophysikers zum Islam:
islam-verstehen.de/.../...
Und noch was, ich finde den Westen nicht böse. Ich lebe hier gerne in Deutschland. Das ist das Land in dem ich geboren bin und damit auch mein Heimatland.
Mit freundlichen Grüßen,
Dipl.-Biol. Hadhemi Gafsi
Gründerin und Leiterin von Islam-verstehen.de Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Warum sollen denn Muslime intelligenter sein als Christen? Der Islam unterscheidet sich ja gar nicht wirklich vom Christentum. Beide Religionen basieren auf denselben Grundsätzen:
1. Das Buch hat immer Recht.
2. Sollte das Buch einmal nicht Recht haben, so tritt automatisch Punkt 1 in Kraft.
Die angebliche Wissenschaftsfe indlichkeit des Christentums kommt daher, dass sich Wissenschaftler erdreistet haben, den Inhalt des Buches zu hinterfragen, beispielsweise zu bestreiten, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Und eine solche Forschung ist grundsätzlich verboten. Im Islam ebenfalls.
Gruss Christoph Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
tut mir leid, dass meine Antwort etwas verspätet kommt.
Der Islam unterscheidet sich sehr stark vom Christentum. Denn schon von der Grundlage her, also dass es nur einen einzigen Gott gibt der keinen Sohn hat, gibt es da einen Unterschied.
Es stimmt, für uns hat der Quran immer recht, das heißt aber nicht, dass wir unseren Verstand ausschalten sollen und dass wir kein Wissen erlangen sollen. Im Christentum wurden Wissenschaften immer verteufelt, im Islam aber nicht. Wissenschaft zu betreiben ist im Islam eine Pflicht.
Daher ist deine Behauptung gegenüber dem Islam falsch.
Leider merke ich, dass du nicht zwischen dem was der Islam ist und dem was die Muslime tun, trennen kannst. Das sind nicht selten zwei verschiedene Dinge, da viele Muslime ihre eigene Religion nicht kennen und nicht praktzieren und stattdessen unislamische Traditionen leben.
Du redest hier nicht vom Islam, sondern von der Lebensweise unwissender Muslime.
Hier sind einige Belege aus dem Koran und der Sunna über die Wichtigkeit von Wissen im Islam:
Allah, der Erhabene, betont im Koran die Wichtigkeit des Wissens:
"… Sprich: Sind etwa diejenigen, welche wissen, und jene, welche nicht wissen, gleich? Nur die Verständigen lassen sich warnen! [39:9]
Anas (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) berichtete: Der Gesandte Allahs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) sagte:
"Die Suche nach Wissen ist jedem Muslim eine Pflicht."
(Dies berichtete Ibn Madscha (224). Der Hadith hat bei Ibn Madscha noch eine Fortsetzung. Albani sagt, dass der hier angeführte Teil des Hadithes gesund (sahih) ist, die Forsetzung jedoch sehr schwach (dhaif dschiddan).)
Abu Huraira (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) sagte: Ich hörte den Gesandten Allâhs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) sagen:
"Verdammt ist die diesseitige Welt und alles Vergängliche, ausser dem Gedenken an Allâh, den Erhabenen, wer Ihm beisteht und dem Wissenden und dem nach Wissen Strebenden."
(Tirmidhi) Dies ist ein guter Hadth (hasan).
Abû Huraira (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) berichtete: Der Gesandte Allâhs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) hat gesagt:
"Wer einen Weg beschreitet, um Wissen zu erlangen, dem wird Allah deswegen einen Weg zum Paradies leicht machen."
(Muslim, Nr. 2699. Hier ist nur ein Teil des Hadithes wiedergegeben.)
Von Anas (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm): Allahs Gesandter (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) hat gesagt:
"Wer auf der Suche nach Wissen auszieht, der ist auf Allahs Pfad, bis er zurückkehrt."
(Tirmidhi und Darimi)
"Aufgrund dieser Pflicht und auf der Grundlage ihrer Religion erlebte die Islamische Zivilisation während des europäischen Mittelalters (7.-17. Jhd. n. Chr.), anders als im benachbarten Europa, das zu dieser Zeit mit Hilfe seiner Religion in Unwissenheit gehalten wurde, eine in der Geschichte der Menschheit nie da gewesene „Kultur – und Bildungsrevolut ion“. Innerhalb kürzester Zeit kam es zu einem wahren Bildungsboom unter allen Bevölkerungssch ichten und zu einer Blütezeit der Wissenschaft. Die Muslime leisteten dadurch zur Entwicklung der heutigen westlich-abendländischen Medizin und anderen wissenschaftlic hen Bereichen einen enormen Beitrag" (Zaidan, Khan, 1999).
Mit freundlichen Grüßen,
Hadhemi Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Du ziehst das Kopftuch freiwillig an. Das ist gut so. Nur musst du dir darüber im Klaren sein, dass du damit sehr privilegiert bist. Die meisten Frauen haben gar nicht die Möglichkeit dazu. Eine Frau, die in einer westlichen Gegend freiwillig ein Kopftuch anzieht, wird angepöbelt. Eine Frau, die in einer nahöstlichen Gegend freiwillig ein Kopftuch nicht anzieht, wird verhaftet und vermutlich zu Hause verprügelt. Soweit zum Thema "freiwillig".
Dass Männer auf halb- oder ganz nackte Frauen eigenartig reagieren, ist klar, dazu braucht es keine wissenschaftlic he Untersuchung. Aber dass dies ein Grund für einen Schleier sein soll, ist unverständlich. Warum diese Überreaktion? Jeans und Pullover sind vollauf genügend, um normal mit Männern umzugehen.
Gruss Christoph Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
Hier machst du nochmal den Fehler den Islam mit dem zu vergleichen was in "islamischen Ländern" geschieht. Es gibt kein richtiges islamisches Land, weil kein Land richtig nach der Schari'a regiert.
Im Islam ist Zwang verboten.
Warum Hidschab und nicht lieber einfach Jeans und Pulli?
Weil es ALLAH sagt. Ich mache das einfach was ER uns Menschen belieft, weil ja genau das der Islam (deutsch: die Gottergebenheit ) ist. Genau da liegt doch die Prüfung, ob wir IHM vertrauen und gehorchen.
Ich bin mir 100%ig sicher, dass es gut ist, auch wenn manche Menschen den Sinn hinter dem Hidschab nicht erkennen können, heißt es nicht, dass es deswegen gar keinen Sinn hat.
Gruß
Hadhemi Antworten | Antworten mit Zität | Zitieren
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