Stellenangebote am Zentrum Islam und WissenschaftIm Jahre 2008 haben sich einige muslimische Akademiker darauf verständigt, ein unabhängiges, gemeinnütziges und mit den nötigen finanziellen Mitteln ausgestattetes Zentrum Islam und Wissenschaft (ZIW) ins Leben zu rufen. Dieses soll den Bedarf sowohl an akademisch ausgerichteter islamischer Grundlagenliteratur, als auch den Mangel an wissenschaftlicher Fachliteratur zu islambezogenen Themen innerhalb der kommenden Jahrzehnte im deutschsprachigen Raum unter möglichst geringem Aufwand beheben und überdies als kompetenter Ansprechpartner für zivilgesellschaftliche und staatliche Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tätig sein. Grundgedanke dieses islamischen Thinktanks ist es zusammenfassend, Fachbereiche "weltlicher Wissenschaften" mit islamischem Wissen zu verbinden bzw. Kontext und Text in eine fruchtbare und an der Praxis orientierten Symbiose zu überführen. Wenn auch das ZIW seinen Sitz in München hat, sind dessen Mitarbeiter/innen, deren Vergütung sich an gängigen Gehältern an staatlichen Universitäten orientieren soll, - jeweils mit einem Laptop ausgestattet und durch die Nutzung vorhandener wissenschaftlicher Infrastruktur - bei ihrer Arbeit weitgehend ortsunabhängig. Das Projekt befindet sich noch im Aufbau und benötigt dementsprechend noch einige Zeit. Neben einem bereits angelaufenen Finanzierungsprogramm wurde kürzlich damit begonnen, das nötige Personal des ZIW ausfindig zu machen bzw. zu rekrutieren. Das Zentrum Islam und Wissenschaft (ZIW) benötigt zur Umsetzung seiner Ziele insgesamt vier Wissenschaftler/innen: Diese vier Wissenschaftler/innen bedürfen folgender Qualifikationen und Eigenschaften: - Deutscher oder gleichwertiger Hochschulabschluss oder selbiger zumindest in Aussicht; Bevorzugte Fachbereiche sind Pädagogik, Psychologie, Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft, Islamwissenschaften, Philosophie
- mindestens fundierte Grundkenntnisse im Islam und die Bereitschaft zu ihrer fortwährenden Erweiterung etwa durch Fernstudiengänge und der Teilnahme an Seminaren
- hervorragende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- je nach Fachgebiet: gute bis sehr gute zusätzliche Sprachenkenntnisse (europäischer Sprachen sowie eventuell z.B. auch Arabisch, Persisch, Türkisch usw.)
- Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Eigenständigkeit und die Fähigkeit zu termingerechtem Arbeiten
- Erfahrung in der Konzeption und Erstellung wissenschaftlicher Texte sowie entsprechende PC-Kenntnisse (www, Windows-Office etc.)
- Erfahrung in der Durchführung von wissenschaftlichen Vorträgen und Präsentationen
- eine bewusste, islamische Lebensführung
- sicheres Auftreten, freundliches und gepflegtes Erscheinungsbild
Sollten Sie dem gesuchten Profil entsprechen, selbst dann wen Sie eines der genannten Fächer (noch) studieren oder darin noch promovieren, wenden Sie sich bitte umgehend mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen via E-Mail an Herrn Dr. Samir Suleiman, info[at]qalam.de. (www.qalam.de)
Es war einmal ein reicher König, der hatte 4 Frauen
Er liebte die 4. Frau am meisten, schmückte sie mit wertvollen Roben und verwöhnte sie mit den erlesensten Delikatessen. Er gab ihr immer nur das Beste.
Aber liebte auch seine 3. Frau sehr und prahlte mit ihr aufgrund ihrer Schönheit vor den angrenzenden Königreichen. Allerdings befürchtete er immer auch, dass sie ihn eines Tages wegen eines anderen verlassen würde.
Er liebte auch seine 2. Frau. Sie war seine Vertraute, immer freundlich, rücksichtsvoll und geduldig mit ihm. Wann immer der König sich mit einem Problem konfrontiert sah, konnte er darauf vertrauen, dass sie ihm durch die schwierigen Zeiten half.
Die 1. Frau des Königs war eine sehr loyale Partnerin und hatte großen Anteil an der Erhaltung seines Vermögens und seines Königreichs. Er jedoch erwiderte die tiefe Liebe seiner 1. Frau nicht, ja er nahm kaum Notiz von ihr.
Eines Tages wurde der König schwer krank, und es wurde ihm bewusst, dass seine Zeit knapp bemessen war. Er dachte an sein luxuriöses Leben und überlegte: Jetzt habe ich 4 Frauen, aber wenn ich sterbe, werde ich ganz allein sein.
Daher fragte er die 4. Frau: Dich habe ich am meisten geliebt, habe dich mit den feinsten Gewändern ausgestattet und dir die beste Pflege angedeihen lassen. Nun, da ich sterbe, wirst du mir folgen und mir Gesellschaft leisten? Ich denke nicht daran! , entgegnete sie ihm und ging weg ohne irgend ein weiteres Wort. Ihre Antwort schnitt wie ein scharfes Messer mitten in das Herz des Königs.
Dann fragte er traurig seine 3. Frau: Ich habe dich mein Leben lang geliebt. Nun, da ich sterbe, wirst du mir folgen und mir Gesellschaft leisten? Nein! rief die 3. Frau aus. Das Leben ist zu schön! Wenn du stirbst, werde ich wieder heiraten! Sein Herz verkrampfte, so dass es fast erstarrte.
Schließlich fragte er die 2. Frau: Ich habe mich immer an dich gewandt, wenn ich Hilfe brauchte und du warst immer für mich da. Wenn ich sterbe, wirst du mir folgen und mir Gesellschaft leisten? Tut mir leid, diesmal kann ich dir nicht behilflich sein, antwortete die 2. Frau.Ich kann dich höchstens bis zu deinem Grab begleiten! Ihre Antwort kam wie ein Donnerschlag, und der König war am Boden zerstört.
Da vernahm er eine Stimme:
Ich werde mit dir gehen und dich begleiten, wo auch immer du hingehst. Der König blickte auf, und da war seine 1. Frau. Sie war so schmächtig und ausgehungert, sie litt sichtlich an Unterernährung.
Zutiefst betrübt sagte der König. Ach, hätte ich mich doch um dich viel besser gekümmert, als ich noch dazu die Gelegenheit hatte!
In Wahrheit haben wir alle diese 4 Frauen in unserem Leben!
Unsere 4. Frau ist unser Körper. Egal wieviel Zeit und Mühe wir darauf verschwenden um ihn zu verschönern; er wird uns verlassen, wenn wir sterben. Unsere 3. Frau ist unser Besitz, unser Status und Reichtum. Wenn wir sterben, geht er auf andere über. Unsere 2. Frau sind unsere Familie und unsere Freunde. Egal wie sehr sie für uns da waren, der weiteste Weg, den sie mit uns gehen können, ist der bis zum Grab. Und unsere 1. Frau ist unsere Seele, oft vernachlässigt während der Jagd nach Reichtum, Macht und den Vergnügungen des Egos. Die Seele ist jedoch die einzige, die uns folgt und begleitet, wohin wir auch gehen. (Quelle: Leider unbekannt. Bitte kontaktiert uns wenn ihr die Quelle kennt.)
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Das erste was ALLAH vom Quran auf Seinen letzten Gesandten Muhammad (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) herabgesandt hat, war: "Lies im Namen deines HERRN, der erschuf. ER erschuf den Menschen aus 'Alaq ("etwas, das sich anklammert"). Lies, und dein HERR ist Der Ehrwürdigste, Der (das Schreiben) mit dem Schreibgerät lehrte, ER lehrte den Menschen, was er nicht kannte." (Quran, Surat-al-'Alaq 96:1-5) Damit ist in erster Linie das Lesen und Studieren des Qurans gemeint. Das ist das erste Gebot, dass der Prophet Muhammad erhalten hat das Lesen des Qurans und das Aneignen von Wissen in der Religion. Wissen ist das A und O im Islam. Ohne Wissen weiss man nicht wie man ALLAH dienen soll, damit ER mit einem zufrieden ist und man ins Paradies eintreten kann. Leider ist aber genau das Lesen des Qurans das, was wir Muslime am häufigsten vernachlässigen. Ich kenne kaum Muslime, die den Quran wirklich jeden Tag lesen und studieren. Der Gesandte ALLAHs Muhammad (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) kritisierte diese Nachlässigkeit: "(30) Und der Gesandte sagte: „Mein HERR! Gewiss, meine Leute vernachlässigen den Quran.“" (25:30) Es gibt hinsichtlich des Qurans folgende vier Formen der Vernachlässigung: - Den Quran gar nicht mehr lesen
- Nicht nach dem Quran leben
- Ihn nicht als Heilmittel einsetzen
- Den Quran nicht auswendiglernen
Wenn die Muslime den Quran jeden Tag lesen und studieren würden, dann würden sehr viele Probleme nicht mehr bestehen. Denn der Quran ist eine Heilung für das Herz und die Seele. Der Iman eines Muslims wird durch das Lesen und Studieren des Qurans sehr stark vergrössert. Uns Muslimen wuerde es so einfacher Fallen uns ALLAH anzunähern und unsere Pflichten zu erfüllen. Unter folgendem Link erhält man Infos darüber wie wichtig das Quranstudium ist und wie man das täglich Studium des Qurans angehen kann: Downloads zum Thema: Den Quran lesen und studieren Der Prophet saws. hat uns empfohlen den Quran jeden Monat durchzulesen, und zwar jeden Monat und nicht nur im Monat Ramadhan. Um das zu erreichen liest man einfach jeden Tag ein Dreissigstel des Qurans. Dies sind etwa 20 Seiten aus dem Quran und es dauert maximal eine Stunde um die 20 Seiten durchzulesen. Die besten Zeiten für das Lesen des Qurans sind in der Nacht und am frühen Morgen in der Fadschr-Zeit. Man kann sich die 20 Seiten auch so aufteilen, dass man nach jedem Gebet 4 Seiten durchliest. Wenn man arbeitet und täglich unterwegs ist und früh los muss, ist diese Methode vielleicht nicht so leicht einzuhalten. Daher sollte man sich jede Nacht vor dem Schlafengehen eine Stunde für das Lesen des Qurans einplanen. Das kann jeder machen wenn man nur will. Es ist hier definitiv eine Frage des Willens, ob man das hinkriegen kann oder nicht. Das tägliche Lesen des Qurans wird einem sehr gut tun. Man schöpft sehr viel Kraft daraus. Man gedenkt ALLAH so viel intensiver und wird immer wieder daran erinnert, wie unwichtig das Diesseits im Vergleich zum Jenseits ist und worum es in diesem Leben wirklich geht: Nämlich dem Dienen ALLAHs.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 21. August 2010 um 13:43 Uhr
Es waren einmal drei. Einer von diesen ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.
Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?
Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.
Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu kurz ist.
Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.
Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.
Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen.
Der kleine Skeptiker: Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?
Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.
Der kleine Skeptiker: Ach hör doch auf! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.
Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören... oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt...
(Quelle: Leider unbekannt. Bitte kontaktiert uns wenn ihr die Quelle kennt.)
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