Buchempfehlung: "Feindbild Moslem" von Kay SokolowskyTelepolis.de
Der Hass auf Muslims hat sich in Deutschland wie eine Epidemie breitgemachtEren Güvercin 02.11.2009 Kay Sokolowsky über das "Feindbild Moslem", die Medien und die Hassprediger
Islamische Zeitung27.10.2009 Wichtig: Kay Sokolowskys definitive Abrechnung mit dem „Feindbild Moslem“. Von Sulaiman WilmsPsychogramm der Angsthaber „Dieses Buch wird keinen einzigen Islamfeind bewegen, nachzudenken, in sich zu gehen, und von seinem Wahn zu lassen. Ich bin, was das betrifft, frei von jeder Illusion. Doch viel wäre schon gewonnen, würde die üble Nachrede von ‘den’ Muslimen’ nicht mehr automatisch mit Literaturpreisen bedacht, bliebe das rassistische Treiben auf Webseiten wie ‘Politically Incorrect’ nicht mehr ungestört (...) Denn es ist höchste Zeit, den Antiislamismus gesellschaftlich als die korrupte, bigotte, intolerante, chauvinistische, verleumderische, ekelhafte, rassistische Hetzerei zu ächten, der er ist.“ (Kay Sokolowsky) Weiterlesen...
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BuchvorstellungenRatgeber für Muslime in psychischen und psychosozialen Krisen Basiswissen: Umgang mit muslimischen Patienten
Liebe Schwestern, liebe Brüder, iebe Interessenten und Kollegen,
da wir in der letzten Zeit viele Anfragen nach unserem „Ratgeber für Muslime in psychischen und psychosozialen Krisen“ bekommen haben möchten wir Euch/Ihnen mitteilen, dass das Buch, nachdem es eine Zeitlang vergriffen war, jetzt aktualisiert und mit neuem Layout bei der Edition Bukhara wieder erhältlich ist.
Außerdem ist ein weiteres Buch mit dem Titel „Basiswissen: Umgang mit muslimischen Patienten“ im Psychiatrie-Verlag in Vorbereitung, das im Januar 2010 erscheinen wird. Dieses Buch richtet sich vor allem an professionelle Helfer, die mit (psychiatrischen) Patienten muslimischen Glaubens zu tun haben.
Hier die bibliographischen Daten:
Laabdallaoui, Malika; Rüschoff, Ibrahim: Ratgeber für Muslime in psychischen und psychosozialen Krisen, Mössingen: Edition Bukhara 2009, 280 Seiten, 14,90 €, ISBN-10: 3941910000, ISBN-13: 978-3941910003
Rüschoff, Ibrahim; Laabdallaoui, Malika: Umgang mit muslimischen Patienten, Bonn: Psychiatrie-Verlag 2010, 144 Seiten, 14,95 €, ISBN-10: 3884144847, ISBN-13: 978-3884144848
Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Informationen über Ihren Verteiler weiter verbreiten.
Malika Laabdallaoui Ibrahim Rüschoff  
Der Deutsche Informationsdienst über den Islam veranstaltet inshaAllah am 7. und 8. November 2009 in Karlsruhe ein Treffen, zu dem alle Dozenten, Studenten und auch alle Interessierten (Muslime sowie Nicht-Muslime) herzlich eingeladen sind. Das genaue Programm mit allen Details (zeitlicher Ablauf, Themen der Vorträge,...) findet Ihr hier, inshaAllah. http://www.didi-info.de/downloads/doc_download/132-programm-didi-herbsttreffen-2009-78112009
Aus organisatorischen Gründen ist wieder eine Anmeldung beim DIdI-Sekretariat erbeten.
DIdI-Sekretariat DIdI-Fernkurs-Sekretariat Email: sekretariat[at]didi-info.de
Ein Viertel der Weltbevölkerung ist muslimisch Telepolis, Florian Rötzer 09.10.2009 Nach einer umfangreichen Studie des Pew Research Center leben in Europa am meisten Muslime in Russland und in Deutschland Heute leben fast 1,6 Milliarden Muslime auf der Erde, 10-13 Prozent davon sind Schiiten. Das sind 23 Prozent der Weltbevölkerung von geschätzten 6,8 Milliarden. Auch die Zahl der Muslime ist natürlich eine Schätzung, die das Pew Research Center's Forum on Religion & Public Life aufgrund von Daten aus 232 Ländern und zahlreichen Quellen gezogen und in einer Studie veröffentlicht hat. Warum es dringend notwendig war, die zirkulierenden Schätzungen, die zwischen einer Milliarde und 1,8 Milliarden rangierten, auf eine scheinbar genauere Zahl zu bringen, wird in der Studie nicht erörtert. Angekündigt wird allerdings, dass diese Studie die Grundlage für eine weitere sein soll, die die Wachstumsraten der muslimischen Bevölkerung untersuchen soll. Parallel soll eine ähnliche Analyse für die Christen erfolgen. Das Fazit wird dann sein, welche Glaubensgruppe weiter verbreitet ist und welche die andere bedroht, also eine Art Fortführung des "Kampfes der Kulturen". Das wird sicherlich von Pew nicht direkt ausgeführt, aber schon jetzt gibt es ja die Ängste, dass die Muslime allein durch höhere Geburtenraten sich durchsetzen. Solche Untergangsängste der eigenen Kultur durch Islamisierung werden in Israel, aber vor allem auch in Europa ausgebrütet. Weiter lesen...
TU Clausthal: Der Islam in den Medien - Vortrag von Dr. Sabine Schiffer
Der Islam in den Medien Audimax der TU Clausthal Dr. Sabine Schiffer 03.06.2009 Video anschauen (RealPlayer) Länge des Videos: 01:27:08 Der Islam in den Medien - Dr. Sabine Schiffer (Kurzfassung) 
Manipulieren Medien? Das ist eine Frage, die sich im Zeitalter totaler Medialisierung JEDE(R) stellen muss. Wenn wir in den Medien regelmäßig die Begriffe "(radikal) islamisch" oder "islamistisch" hören oder sehen, bringen wir dies - bewusst oder unbewusst - in Verbindung mit Terror. Seit etwa 1990 entstand - bewusst oder unbewusst - ein Trend, der sich zu einem regelrechten Automatismus entwickelt hat und der bei Medienkonsumenten immer wieder, immer stärker, ein Denkschema etabliert. So werden Bilder von Terroranschlägen mit Bildern einer Moschee in Verbindung gebracht, oder mit Bildern von betenden Muslimen. Oder zum Thema "Gewalt an Schulen" werden f¨r die Schlagzeilen Bilder von kopftuchtragenden Frauen oder allgemein von Migranten gezeigt. Es werden einerseits Bilder aus dem Kontext gerissen, um im Stil aggressiver Werbung aufzufallen, zu suggerieren und einen Reflex zu etablieren, der sich kettenreaktionsartig verbreitet, oder andererseits subtil lenkende Stimmungen erzeugt - diese Bildsprache wird übrigens nicht ausschließlich in puncto Islam verwendet. Die Hintergründe sind vielschichtig. Dr. Sabine Schiffer, Leiterin des Instituts für Medienverantwortung in Erlangen, gab am 03.06.2009 im Audimax der TU Clausthal einen kleinen Einblick, der für aufmerksame Zuhörer ein großer Ausblick werden kann. Quelle: Islam in den Medien. Vortrag von Dr. Sabine Schiffe. URL: http://video.tu-clausthal.de/vortraege/schiffer_2009/ (17.08.2009)
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