Islam-verstehen.de

Das deutschsprachige Islam-Portal

  • Schrift vergrößern
  • Standard Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Islam-verstehen.de - Das deutschsprachige Islam-Portal

Trauer um Marwa E. - Opfer eines anti-islamisch motivierten Mordes

E-Mail Drucken PDF

Marwa E. - Opfer eines anti-islamisch motivierten Mordes während einer laufenden Gerichtsverhandlung

Zusammenfassung der Berichte über den Mord an der Muslima Marwa E. (am Mittwoch, den 1. Juli 2009, in Dresden) auf Musafira.de:

Ich fasse zusammen, was ich den letzten Tagen aus Medienberichten über den Mord am Mittwoch in Dresden in Erfahrung bringen konnte.

Die Apothekerin Marwa E. lebt seit dem Jahr 2005 mit ihrem Mann Ali in Dresden. Sie arbeitet dort in einer Apotheke und er ist Stipendiat am renommierten Max-Planck-Institut.

Im August 2008 begegnen sich Marwa E. (32) und Alexander W. (28) auf einem Dresdner Kinderspielplatz im Stadtteil Johannstadt. Nachdem sie ihn bittet auf einer Schaukel Platz für ihren Sohn zu machen, beschimpft er sie unter anderem mit den Worten “Islamistin”, “Terroristin” und “Schlampe”. Marwa E. ist Ägypterin, Muslima und trägt Kopftuch.

Marwa E. will sich gerichtlich gegen diese Beleidigungen wehren. Es kommt zur Verhandlung, in der Alexander W. vom Amtsgericht Dresden zu einer Geldstrafe von 780 € verurteilt wird.

Es kommt aber zu einem Berufungsverfahren. Die Berufung ging von der Staatsanwaltschaft aus, weil ihr das vorherige Urteil als zu Milde erschien und der Angeklagte sich uneinsichtig zeigte. Am 1. Juli um 9.30 beginnt also die Verhandlung vor dem Landgericht Dresden.

Weiterlesen ...

 

Weitere Berichte zum Mord an Marwa E.:

 

 

BMI-Studie: In Deutschland leben mehr Muslime, als bisher angenommen

E-Mail Drucken PDF

Islam.de

BMI-Studie: In Deutschland leben mehr Muslime, als bisher angenommen

Vergangene Repräsentanzzahlen des Ministeriums über die Verbände müssen nach oben korrigiert werden - In der Integrationsdebatte wird oft zuviel dramatisiert - Umfragen weisen auch Schwächen auf

In Deutschland leben deutlich mehr Muslime als bisher angenommen. Nach einer am Dienstag in Berlin vorgelegten Studie, die im Auftrag des Bundesministerium des Innern (BMI) gegeben worden ist, wohnen zwischen 3,8 Millionen und 4,3 Millionen in der Bundesrepublik, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 5 Prozent entspricht.
Bislang lagen die Schätzungen wegen fehlender statistischer Erhebungen bei 3 bis 3,5 Millionen.

Weiterlesen: http://islam.de/12624.php

Siehe auch:  tagesschau.de (vom 23.06.2009): Studie: In Deutschland leben mehr Muslime als geschätzt. 

 

"Der Islam ist sehr spirituell" - IZ.TV-Interview mit dem Journalisten Jürgen Elsässer

E-Mail Drucken PDF

IZ.TV:

"Der Islam ist sehr spirituell"

iz.TV-Interview mit dem Journalisten, Publizisten und Mitbegründer der Volksinitiative, Jürgen Elsässer. Der langjährige kritische Journalist und Buchautor spricht über die Hintergründe des Terrors, den bundesdeutschen Sicherheitsapparat, neue Gefahren aus der Mitte der Gesellschaft, die Rolle von Religion sowie über die Notwendigkeit von Alternativen zum jetzigen Finanzsystem.
 

Dokumentarfilm von NuoViso: "Kriegsversprechen"

E-Mail Drucken PDF

NuoViso.tv über den neuen Dokumentarfilm "Kriegsversprechen":

„Spätestens seit dem 11. September 2001 weiß die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen. Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten Bevölkerungsleer sähe, weil dort die letzten Ölreserven dieser Welt vor sich hin schlummern. Da man keine Bevölkerung dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Strategien überzeugen kann, hält man dieses mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können. Da die Massenmedien diese liegengebliebenen Themen und deren Hintergründe komplett aussparen, dürfte klar sein, dass die Produktion eines solchen Filmes nicht gefördert wird. Der Film, der kurz vor der Vollendung steht, wurde bislang komplett aus eigener Tasche finanziert. Für die Fertigstellung des Films sind wir jedoch auf weitere finanzielle Aufwendungen angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit einer Spende. Oder bestellen Sie bereits jetzt schon die DVD mit viel Bonusmaterial und erhalten Sie den Film noch vor der Premiere im Internet.“

Der aktuelle Teaser und mehr Informationen zum Film "Kriegsversprechen"

 

NuoViso.TV: Interview mit Christoph R. Hörstel zum Film "Kriegsversprechen"

E-Mail Drucken PDF

NuoViso.TV: Interview mit Christoph R. Hörstel (ehem. ARD Korrespondent in Afghanistan) zum Film "Kriegsversprechen"

Video: NuoViso.TV: Interview mit Christoph R. Hörstel (ehem. ARD Korrespondent in Afghanistan)

NuoViso.TV zum Interview mit Christoph R. Hörstel:
"Für die Dreharbeiten zu unserem neuen Film "Kriegsversprechen" führte NuoViso im April 2009 ein Interview mit einem der besten deutschen Kenner der Region Afghanistan und Pakistan, Christoph Hörstel, der für verschiedene deutsche Medien und Behörden seit Anfang der 80er Jahre und bis in die Gegenwart hinein immer wieder Afghanistan und Pakistan bereist hat. Seine journalistische Tätigkeit führte ihn auch in den Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Aufgrund dieser Auslandserfahrungen war er ab 1985 beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Bis heute zeichnet ihn aus, dass er sich für niemanden einspannen läßt, er berichtet und schreibt, was er wirklich erfahren hat. So blieb es nicht aus, dass er wegen andauernder Fehlberichterstattung die ARD verlies und in die Industrie wechselte, wo er jedoch die Korruption nicht lange aushielt. Er war als Coach für ausgewählte Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) in Hamburg tätig.

 Im Interview für NuoViso berichtet er über die gegenwärtige Situation in Afghanistan und Pakistan. Seine wohlbedachten Worten sind dennoch deutlich und unmissverständlich: Den USA geht es weder um die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, noch um einen Wiederaufbau Afghanistans, sondern vielmehr um den strategischen Ausbau ihrer Vormachtstellung in dieser Region. Inszenierte Terroranschläge, wie der am 11. September 2001, gehören dabei ebenso zu den völkerrechtswidrigen Methoden wie der Einsatz von Uran-Waffen,  die ganze Landstriche entvölkern können." (Quelle: http://nuoviso.tv/interviews/interview-mit-christoph-r-hoerstel.html)
 


Seite 5 von 9

 

Newsletter

Besucher online

Gäste: 8

Umfrage

Worin sehen Sie den Sinn Ihres Lebens?
 

Anmeldung


Werbung

Banner
Imzadi Couture - OnlineShop für moderne islamische Mode.

Neueste Videos